REDEMPTION

Hoho, mal wieder schneller Death-Metal aus unseren Landen. Gar nicht mal so schlecht, was die Jungens da so fabrizieren. Erinnert mich an “Blasphemy made flesh” von Cryptopsy, denn sowohl Sound und Songs klingen ähnlich. Produziert wurde “Redemption” noch etwas rauh, aber das ist gar nicht mal so schlecht, denn wenn`s zu perfekt und klinisch klingt, geht die Brutalität flöten.

Guter Einstieg für Tears of Decay, guter Stoff für mich!

ABLAZE NR. 30

 

Wollt Ihr Euch in der Öffentlichkeit mal richtig blamieren? Okay, dann geht mal in ein pikfeines Restaurant, nehmt nen tragbaren CD Player mit und legt diese Scheibe ein – und dann wenn Ihr gerade anfangt zu essen einfach play drücken. Was meint Ihr wie die Leute an den benachbarten Tischen gucken wenn Euch mitten im Hauptgang das Essen aus dem Gesicht fällt.Selbiges könnte nämlich passieren, wenn Ihr Euch vom coolen Intro einlullen laßt und dann dieses Gewitter über Euch hereinbricht. Ich bin sicher, von den Norddeutschen wird noch zu hören sein – spätestens beim einlegen der aktuellen Eternity – CD werdet Ihr von denen hören. Laßt Euch den darauf enthaltenen Brecher nicht entgehen und verdammt nochmal bestellt Euch SOFORT diese MCD mit 6 Songs und knapp 21 Minuten Spielzeit. Das Teil ist ein absoluter TIP und bedarf keiner weiteren Worte!

ETERNITY 12

 

 
This is the most untight band I have heard since Countess hallowed The Gospel of the Horned One. The five gargoyles responsible for this unholy death metal cacophony are inept performers: the drums are competent, marred only slightly by the high-pitched tuning of the snare, but the two downtuned guitars blur with a distinctly fluctuating time gap, and the riffs, which have the capacity for nuance of an aboutsledge, are plagued by a torpidity of execution akin to someone who has been playing for only a fortnight. TOD do attain a certain degree of redemption, however, by the brilliant ultra-brutal vocals and the feculent production, both of which give this some salience. Perhaps you will be discountenanced by a recording described in this manner, but, judging from the dearticulated logo on the cover alone, I think these gentlemen like to ride roughshod on the idea of attaining commercial success. (Alex)
DEATH TO THE DEAD THINGS

 

Nachdem wir bereits in unserer dritten Ausgabe ein Interview mit Tears of Decay hatten, habe ich doch mit Schrecken festgestellt, daß wir noch gar kein Review gemacht haben. Also, hier ist es endlich, Sorry, Jungs. Tears of Decay bieten uns auf Ihrer Debut-MCD wirklich hervorragenden Death-Metal mit einigen Grindpassagen, der an amerikanische Bands wie Cannibal Corpse und Co. erinnert, ohne bei ihnen abzukupfern. Besonders herausstechend sind: The area behind the curtain of the world und Homo homini deus est, die mir wegen des schönen knüppligen Drummings, den tiefen Vocals und den recht coolen Gitarrenläufen sehr gut gefallen. Auch die restlichen drei Tracks (+ Intro) sind nicht von schlechten Eltern, so daß ich diese MCD auf jeden Fall allen empfehlen kann, die auf schnellen Death -Metal stehen. Noch ein Überzeugungspunkt wäre, daß sie erste Wahl bei unserem zweiten Festival waren.
CARNAGE Nr. 5

 

Angenehm überrascht haben mich T.O.D. Bisher hatte ich von der norddeutschen Band noch rein gar nichts gehört und dann wagen die es gleich, so ein Brett abzuliefern. Neben Mental Aberration gehören T.O.D. für mich zu den hoffnungsvollen Death – Metal Kapellen aus Dummiland. Auch auf der Ami-Schiene fahrend holzen die fünf Kerle meist im schnelleren Tempo los. Aber selbst wenn sie die Geschwindigkeit drosseln, wirkt es noch brutal und verführt regelrecht zum Bangen. Erst bzw. Gesamteingruck gut.

(…)E s gibt keinen Song, der wie der andere klingt, was durchaus für die Band spricht.(…)

Ich kann Euch die Band nur an Herz legen…

DEADLY ART 2

 

 

Die norddeutschen Todesmetaller mit ihrem offiziellen Erstlingswerk. Zunächst wurde das Teil als Demos selbst vertrieben, bevor sich CUDGEL AGENCY schliesslich um die Belange der Band kümmerten. Und wer o.g. Label kennt, der weiss, was er zu erwarten hat: Brutalsten Death Metal, im Falle der Emder an alte US-Grössen wie CANNIBAL CORPSE, IMMOLATION usw. erinnernd. Wer die Schnauze voll hat von arschglatt produzierter, massentauglicher Trendmucke, der ist hier wahrlich gut aufgehoben. Zumeist geht die Band recht schnell zur Sache, was ihnen echt gut zu Gesichte steht!

Der Sound könnte etwas druckvoller aus den Boxen kommen, ein bisschen klarer vielleicht auch noch, doch das ist bei einer Debut-Mini leicht zu verschmerzen. Die Mucke ist schon oberamtlich und dürfte bei einigen Brutalo-Freaks für heftige Schmerzen im Nackenbereich sorgen! Im Vergleich zu den Labelkollegen von DAMNATION zieht man zwar spielerisch leider den kürzeren, doch das soll auch wiederum nicht so ausschlaggebend sein, was zählt ist die Power und Aggressivität der Mucke, und davon können sich viele Bands einige Scheibchen von abschneiden! Das Intro erinnert sehr an das bekannte “O fortuna” aus der “Carmina Burana”, als Anspieltip muss ich wohl das letzte Stück `Homo Homini Deus Est` anführen, da es wirklich gut auf den Punkt gespielt ist und auch sonst sehr durch kultige Blastparts zu überzeugen weiss – Faster than hell!!!

Die Texte handeln laut eigener Aussage von Existenzphilosophie, wäre also durchaus interessant, diese auch einmal näher begutachten zu können: Leider sind sich nicht im Booklet abgedruckt, doch wir wollen ja Musik hören und keine Bücher lesen, oder? Also: ANTESTEN!!!

HÖLLENGARTENMASSAKER

 

 

Das man auch im hohen Norden geilen Death/Grind spielen kann, beweisen uns dies 5 Jungs ganz hervorragend. Nach einem etwas geheimnisvoll klassisch angehauchten Intro gibt`s danach voll eins auf die 12, genauer gesagt gleich fünf mal in Folge. Eines steht fest, die Jungs müssen sich vor Szenegrößen nicht verstecken und holzen sich schnell und schnörkellos, aber nicht plan- bzw. ideenlos, durch die Songs. Besonders positiv fällt auf das die Songs ziemlich fett produziert wurden und die Mucke dadurch schön brutal zur Geltung kommen.

G.U.C. 13

 

Diese Scheibe fängt mit einem klassisch gehaltenen Intro ja recht lieblich an, aber danach bricht die Hölle vollkommen los!! TEARS OF DECAY bringen einen ultrabrutalen Mix aus recht typischen Death Metal und schredderndem Grindcore mit selbstverständlich heftigstem Gegurgel, wobei die Geschwindigkeit der fünf neben dem Intro feilgebotenen Stücke als meistens gnadenlos drauflosgekloppt zu bezeichnen wäre. So ganz viel fällt mir hierzu auch nicht mehr ein, denn wie du weißt ist grindender Todmetall nicht unbedingt meine bevorzugte Tasse Bier, aber das was TEARS OF DECAY hier abgeliefert haben, hat definitiv Hand und Fuß. Jau, diese 20:55 Minuten werde ich mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch öfter geben als nur zwei- bzw. dreimal!! Scheiße, je mehr ich von TEARS OF DECAY höre, desto öfter denke ich, daß diese Schnitte vollkommen killt!!

Eye Wittness 46

 

 

Dieses Demo ist sehr gut aufgemacht, wie mir zuerst auffällt. Nach einem Carmina Burana erinnernden Intro geht es recht heftig zur Sache, kompromißloser Death/Grind der besseren Sorte ist das Geschäft von Tears of Decay. Allerdings muß gesagt werden, daß die Toms etwas sehr aufdringlich in den Vordergrung gemischt wurden. Ansonsten erwartet Euch kompromißloser Death/Grind, wie gesagt, der nur brutal vergewaltigend nach vorne geht.

Into the warzone

 

 

First, have a look to the band`s name…Tears of Decay. Second, insert the CD on your Player then the start button and an intro begins, intro that could perfectly been signed by Therion or Cradle of Sh… everything is beautiful..name, intro, Inevitably you suppose that we`re in front of something melodic trendy, right? Well, you know the respone. NOOO, haha (this introduction was quite foreseeable know..) Ok, after the aforementioned epic/beautiful intro, the storm begins with savage grind/death (a radical change) Well nothing exceptional here, on a typical blastbeats with guttural/high vocals, but the pleasant addition of some interesting guitarworking give the band a different and I could even say, personell touch. Not bad at all.

Fleshsalad 3

 

 

Eröffnet wurde der Reigen von TEARS OF DECAY aus Deutschland und bereits bei den ersten Tönen der Band war klar, daß dieser Gig ein Fest für Anhänger des Todesblei werden sollte. Die Jungs spielten Death Metal der Richtung Cannibal Corpse und kamen beim Publikum recht gut an, was jedoch kein leichtes Unterfangen war, da die Bands ja wie erwähnt 14 Stunden Fahrzeit in den Beinen hatten. Ich persönlich fand die Band nicht schlecht, obwohl mir das Bassspiel doch sehr die Nerven kostete. Für das Stage-Acting gibt es jedoch einen Pluspunkt, obwohl es sehr an C.C. erinnerte. Besonders das Stage-Acting des Sängers erinnerte mich doch sehr an Chris Barnes. Zum Sound wäre noch zu erwähnen, dass der wie immer genial war, halt Zugabe! TEARS OF DECAY spielten dann ca. 1 Stunde, was ja auch nicht alltäglich für einen Opener ist.
Live-Review in Wien, Zugabe, WWW.METALWORLD.AT

 

Ich weiß auch nicht, was die Leute immer so mit den Ostfriesen haben. Eigentlich sollte man nur staunen, was aus diesem weißen Fleck Deutschlands, für Metaller an geilem neuem Futter kommt. Dieses Quintett hat auf Ihr Demo (oder auch selbstgebrannte CD) 5 Songs gebannt, die deftigste Mucke aller Colour sind. Zu gut deutsch, eine totale plattwalzenden Mischung aus Death/Grind rollt aus den heimischen Boxen auf einen los und es bleibt eigentlich nur die eine Wahl: sich zu ergeben! Bereits beim sehr klassischen Intro (klingt Carl Orff ähnlich !?) hört man im Hintergrund den Knochenmann die Sense schärfen, bevor es dann über Dich herfällt und splattert. Als herausragend möchte ich auch die Produktion bezeichnen, die saumäßig groovt und die seinesgleichen suchen muß. Hier wurde genau wie bei den Songs auf Qualität gesetzt. Diese Band sollte man im Auge (oder besser im Ohr) behalten und schauen, was sie aus der Zukunft machen!
FATAL UNDERGROUND Nr. 7, 1. Redakteur

 

Fast and ravenous Death Metal from the northern Part of Germany. I`ve never heard anything from this band since I found this CD in my mailbox. That was really nice surprise. T.O.D. play non trendy fast and brutal Death Metal with growling vocals. The production is okay so I can`t see a reason for not writing to this band.

UNHOLY TERROR 2

 

 

Mit T.O.D. buddelt sich eine neue Band aus dem Norddeutschen Undergound und angesicht der Tatsache, daß die Jungens noch ziemlich frisch sind und dies Ihr erste veröffentlichung ist, kann man auf einiges hoffen…. Alle Freunde des des extremen Sounds sollten sich den Namen aufjedenfall merken.

LÄRMBELÄSTIGUNG

 

 

Nach einen bedrohlichen und überlangen Intro wird fünf Songs lang wüstester Death – Metal zelebriert, fast immer im ICE-Tempo, Verschnaufspausen gibt es zwar, aber nur kurze. Es gibt leider kaum noch Bands, die es ähnlich krachen lassen. Ich denke, hier wird jeder Krawall – Fan auf seine Kosten kommen.

LEGACY NR. 06

 

 

…Doch wer braucht schon solchen Luxus, wenn für das Wichtigste überhaupt, die richtige Mucke bestens gesorgt ist? Und damit legten direkt am ersten Tag Tears Of Decay los und das nicht schlecht, wie man an der bereits beim ersten Gig sehr aktiven Zuschauerzahl erkennen konnte. Die Jungs hätten auch einen Auftritt zu späterer Stunde verdient, aber das könnte man eigentlich von allen Acts behaupten, da so gut wie jede Band zu überzeugen wusste. Jedenfalls death-grindeten Mr. Deichkot und sein Gefolge kompromisslos drauflos und machten so bereits beim Einstand klar, auf welchem Festival man sich befand. Selbst der Mann hinter dem Schlagwerk, der Master Of Faster, ließ die Hitze, welche noch die ganzen Tage über andauern sollte, regelrecht kalt und überzeugte die begeisterte (und teils überraschte) Zuschauerschaft, dass er seinen Namen nicht zu Unrecht trägt. Respekt gebührt damit den sympatisch abgedrehten Ostfriesenassis TOD, mit denen vielleicht nicht gut Kirschen essen, dafür aber umso besser Bier saufen ist!!
Fuck The Commerce Bericht/ETERNITY Homepage

 

 

Aus dem kühlen Norden kommt diese Formation. Nach einem bedrohlichen und überlangen Intro wird fünf Songs lang wüstener Death-Metal zelebriert, fast immer im ICE-Tempo,Verschnaufspausen gibt es zwar, aber nur kurze. Es gibt leider kaum noch Bands, die es ähnlich krachen lassen. Auch fällt es mir gar nicht leicht, den T.O.D. Stil geographisch unterzubringen. Es hat einerseits ein wenig schwedisches Riffing, andererseits amerikanischen Blast und zudem aber einen Sound wie Krabathor auf “Lies”. Ich denke, hier wird jeder Krawall-Fan auf seine Kosten kommen.

LEGACY Nr. 5

 

 

Total Grind!!! T.O.D. bretten uns auf Ihrem 5 – Song Demo (+ Intro) eine fette Ladung Todesgrind um die Ohren. Wie gehabt ultratiefes, aggressives Gerülpse gepaart mit fetten Blastattacken. Ganz geil! Der erste Song “The area behind the curtain of the world” besticht u.a. durch oben genannte Trademarks. Die fetten Growls gehen aber ab und zu mal hoch ins Kreischend – Hauchende. Ist zwar seltsam, weil ich sowas vorher in der Art noch nicht gehört habe, aber brettern trotzdem. Auch insgesamt legen uns T.O.D eine Menge Abwechslung vor, die sie durch das abwechslungsreiche Drumgeprügel erzeugen und auch mal z.T. groovige Moshparts einbauen. Die Produktion ist übrigens auch ganz gut ausgefallen. Also, Todesgrindjünger machen bei T.O.D. überhaupt nichts falsch.

MORDLUST Internetseite

 

 

German band does that rather American way, but their appearance is pure and brutal death metal, so it is not the worst fashion coming from States anyway. This is not the next grenade from Deutschland though, maybe next good band in the streams that new brutal kids are so eager to show their ultimate energy and deadly riffs to the world in. At this point Tears of Decay are a firm supporter of death metal that must please the most dying hard fans of the genre. This and that, bits and pieces sound fine with me, but not as a whole effort (which is their debuting recording after the inception in 1997). You may name it a demo, yet not the tape or cd-r, but official mcd. Let’s put that this is their introductory release, to get people and media acquainted with the band. In such a context Redemption succeeds to attire thy interest. But not more than that.
I miss a particular hint to be able to define this is a new astonishing band. In reality it is just plain performance, and when vocalist (growler that is) Michael puts just the very typical murmur out of his guts, then it all turns pretty mediocre and biased. And intro built of classical music memorabilia with additional ‘scary’ samples remains the only diversity from the rest of five tunes. Riff-wise Tears of Decay manage to bring some harsh and utmost melody (if you know what melody is with American death metal), but anyway – these tracks are still the very fresh beginning, that might have unpredictable continuation. I mean, it is up to the band to build their own music, but one thing is clear that it must grow, evolve and improve. Brutality is important, but not the only module to be good musicians. Ok, my mark is not that bad at all, and they have that vibe, but it does not mean the average album is always sufficient. Bear my word!
LEDO TAKAS ZINE

“Doom phenomenal appears in this Germany’s death/grind fiend, a perfect blend of American’s beast brutality and European’s killer melody, total annihilating blast that will rip your face off !!!” (8/10)
ROTTREVORE ‘ZINE
Speed, pain, sorrow, violence, anguish, screams, hate, blood, madness, destruction, suffering, inhuman condition and… Tears of Decay , ANASARCA`s Brothers! This is the new German brutal frozen assault!!! (Seb, 8 Points)
MUNDOCRUDO Italien
After a typical keyboard intro these east frysian (who conspirate with Fearer/Satan´s Blood *grin*@Nhashi) Death/Grinders start their massacre. Fast US-Death/Grind with very much Cryptopsy-influence, deep grunted vocals, hyperblasts and guitars downtuned to the deepest abyss. This is their debut mini-album, first released by their own, but now signed by the Cudgel Agency. Surely no bad sign, because this is really OK brutal Death Metal, even if the sound is a bit undifferentiated. The 5 songs bid just high speed massacre, not as godlike as other bands, but still not bad and really OK for a band that just exists 2 years and was founded as a fun project. There are also some melodic passages, for example in “Homo Homini Deus Est” (good title). If you are into extreme US-Death you should give a try on this, you could like it.
tracks: 5+intro – playing time: 20:55
77 points – review by Florian Pfeiffer, 07/2000
THE PURGATORY OF GRIEF

Eins muß ich gleich mal klarstellen: Tears of Decay erfinden den Death-Metal nicht neu. Aber der Punkt ist mir eh scheißegal. Das Klassikintro hätten sie sich stecken können. So was kommt nur live gut, wenn die Leute vor der Bühne stehen und ständig nach oben glotzen, weil sie sich fragen, warum’s nicht los geht, während die Musiker in alle Richtungen (außer nach vorn) starren. Immer bemüht, recht finster zu wirken und hoffen, daß schnell alles wieder vorbei ist. Die Mucke selbst ist Schweinebrutal (wenn Schweine so sein können). Anflüge melidiöser Verfehlungen wagen sich erst gar nicht ans Licht. Tears of Decay klingen wie ein Tritt in Moppels Bommel, wobei die Dachlatten auf der Hütte die Flucht ergreifen, weil sie dolle Angst haben, sonst verheizt zu werden. Sind zwar gute Arrangements, aber so richtige Höhepunkte einer CD, die sonst durchweg killt, sind es nicht. Ungefähr so als hättest Du die Nacht mit Deiner Traumfrau. Du hast das prächtigste Ding Deiner Laufbahn zu stehen und die Alte sitzt auch noch drauf, voller Ungläubigkeit siehst Du ein paar riesige Melonen wie Ufo’s vor Deinen Augen schweben. Alles ist optimal, du bist bereit der Schlampe den finalen Todesstoß zu geben und dann… klingelt der Wecker. Naja, wenigstens bleibt eine unauslöschliche Erinnerung zurück. Und aus diesem Grund kann ich Redemption absolut empfehlen.
FATAL UNDERGROUND Nr. 7, 2. Redakteur

 

 

Germanys Cudgel Agency strikes as somewhat a neophyte label, however both releases (the latest ones of theirs) theyve submitted for my mag appear as truly splendid ones, so it seems like these guys have a bright future ahead. This is what regards the record company. As to the band whose debut MCDs review you behold well, theyre good. Really good. This disk is comprised of five tracks as well as an intro (seems like it was borrowed from certain classic composer, with few samples added here and there), five tracks of furious yet well thoughtout and finely structured death metal (even though the singer spawns some kind of black metallish shrieks at times) in its purest form. No, its far from both, unholy death metal genre represented with acts like DEICIDE, ALTAR, SINISTER, DAMNATION and others of that ilk, as well as US school “blasting the beats”-worship. TEARS OF DECAY certainly embarked on the path of their own, however I wouldnt say they sound too original. More likely, quite unoriginal, though still surely exciting. Brutal death with actual thought put into each tune they bring forth the light, you see. Besides that, this band somehow manages to force certain kind of dreary atmosphere and isnt that delightful, eh? Definitely a kind effort worthy enough to be given a listen, and yet one more listen, and one more! And yes, I await their upcoming full-length work rather impatiently! Rating: 5 of 6

Herr Stalhammar, VAE SOLIS, Russland

Die Angst vor dem TOD ist schlimmer als der TOD selbst. Wie wahr! Nicht nur starke Sprüche können sie klopfen, nein auch Nachbars Bello muss dran glauben, wenn TEARS OF DECAY in die Saiten bzw. in die Schießbude hämmern. Die fünf Schlächter aus Emden in Deutschland haben ein verdammtes Aggressionspotential, welches einer getuneten Dampfwalze gleicht. Auf dem ursprünglich als Demo aufgenommenen Mini-Album “Redemption” gibt’s fünf Death-Grind-Bretter plus Intro auf die Lauscher, dass es eine Freude ist. Mit dem Song “The Area Behind The Curtain Of The World” war man bereits vor einiger Zeit auf dem Sampler des Ablaze Magazins vertreten. Aber auch auf anderen Publikationen (G.U.C., Eternity, Deadly Art) war TOD zu hören. Die Nummer ist gleichzeitig auch der Opener der recht flott (?!) eingeprügelten CD (wahnsinniger Schlagzeuger!). Mit knapp 22 Minuten wird die MCD ihren Anforderungen auch gänzlich gerecht (siehe Cover). Die Band gibt es in der heutigen Formation seit ca. anderthalb Jahren. Frontman und Tiefgrunzkünstler Michael war dabei als die Band als eigentliches Spaß- Projekt gegründet wurde. Erst nach einiger Zeit wurde man sich klar, was eigentlich der musikalische Hintergrund sein sollte, nämlich Brutal Core im Stil von Dying Fetus und Cryptopsy made in Germany. Was daraus entstand, ist eindrucksvoll auf CD gebannt worden und zum Preis von 15 D-Märkern bei Michael Eden himself erhältlich:MEden@gmx.de
Weitere Infos unter: www.Tears-Of-Decay.de; Tip: Ordern, Hören, Sterben!!! Punkte: 6
Peter von EARSHOT 1

 

An obscure German band comes up with its first release, a mini album containing a symphonic intro and five pieces of brutal death metal. In case you want a headache, “Redemption” will surely help you get one, for it comes to the point where any good ideas are reduced to zero by a wall of noise. Very heavy, very aggressive, totally undiscernable lyrics, growling in the best traditions of the genre, occasional black metal screams – if this is your cup of tea, you will surely dig “Redemption.” However total lack of identity is unlikely to help Tears Of Decay draw attention of many fans. The problem is that not many people are truly into brutal death, while bands playing in that genre are abundant.Some fans do prefer no-names to famous and established outfits, but the majoritywould rather go for Morbid Angel or Deicde. I rate this release at three points only because it is not long (some 20 minutes), otherwise, its impression on me would have been much weaker. (Maniac, Rating: 3/5)
WWW.METALKINGS.RU

 

Tears of Decay, death metal band from Germany that shows interesting material once again, now in “Redemption”, with the power that make the bands of that region to be ditinguished, ToD takes charge of performing an intense, fast and brutal death metal with some grind touches, being the result very favourable. The Cudgel Agency captivated the potencial of the band and signed them in April 2000, besides, ToD participated in Fuck the Comerce III (May 2000), three day festival of pure insanity that featured such a poweful bands as Monstrosity, Dying Fetus, Amon Amarth, Hypnos, Profanity, Mangled, among others. About “Redemption”, we have to say that what’s been exposed in the album during its 20 minutes is a demostration of savagery. This MCD starts off with an intro, which is a fitting prelude to destruction, because what is waiting for you in the next minutes is only intense death grind metal, 5 songs of uncontrallable musical insanity. Among the most outstanding things, we can mention the drums, those will shatter your mind while accelarating, and another important factor would be the impossible to understand vocals which express utter hatred and harshness, showing themselves undecipherable and suffocating. The songs included in the album are : “The Area behind The Curtain of the World”, “Negative determination of Life & Everything”, “Redemption”, “Dark Angel”, “Homo Homini Deus Est” (Song that seems to be the most interesting one) ..well, we can say that “Redemption” is a highly recommendable album for those who like brutality.
PRELUDE IN DARKNESS, Spanien

 

Death metal from Germany…effected grindcore! Their MCD has 6 tracks. Intro is first track and the other 5 tracks are fucking your ears. Extreme / Speed / Brutal ! Tears Of Decays record isnt good because guitar has chaos and drum isnt recorded good. They play very extreme death metal. If you want to listen to extreme stuff , contact with Tears Of Decay: e-mail: MEden@gmx.de

DYRAD ZINE, Türkei

 

 

Wow, daß es unter den Friesen solche brutalen Knüppelbarden gibt, hätte ich nicht gedacht. Tears of Decay sind vielleicht die brutalste Death-Metal Newcomerband in Germany im Moment, denn die Jungs sind höllisch schnell und klingen verdammt amerikanisch. Viele Blastattacken und eine nette Killerdosis der Marke Suffocation, Deeds of Flesh oder alte Sinister steht hier in den Startlöchern. Für eine Eigenproduktion ist der Sound auch durchweg im grünen Bereich, aber Schwachpunkt ist der Drumsound. Die Snare klingt ziemlich kochtopfmäßig, jedoch ist die Umsetzung selbst verdammt gelungen und wenn ich an den Auftritt der Jungs aus Emden beim diesjährigen Fuck the Commerce Festival denke, dann gehören die Jungs definitiv zu den Gewinnern. Die MCD wurde mittlerweile übrigens offiziell nochmals von Cudgel Agency aufgelegt, was den Jungens auch verdient zusteht – BRUTAL FUCKERS!
MYSTICAL MUSIC 6/2000

Ein gelungener Einstand ist diese Mini CD der Ostfriesen Tears of Decay. Grindiger Death-Metal, mit einer Killerproduktion. Wer Zeiten nachtrauert, als die extreme Death Metal Szene noch voll am blühen war, der sollte hier mal reinhören. Tears of Decay versprühen auf Ihrer MCD den Charme des guten Florida Death Metals, den sie mit krassem Grindcore vermischen und so ein explositionsartiges Gebräu entstehen lassen, daß sich in Deinem CD Player hoffentlich auch bald entzündet. Der Schlagzeuger ist eine Maschine! Der gute Dirk ballert drauf los, daß alles zu spät ist! Schade, daß diese MCD nur 5 Songs plus Intro bietet, denn ich habe Gefallen an Tears of Decay gefunden und hoffe, daß da ein Longplayer schon in der Mache ist. Denn der grindige Death-Metal weiß zu gefallen! Danke Cudgel Agency für diesen genialen Release.
METAL MERCHANT Herbst 2000